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So hat´s alles angefangen

K U R Z B I O 

Anno 1995 in Hamburg: Fast 20 Jahre nach Entstehung der Urformation Spinning Wheel, die es inzwischen nicht mehr gibt, erweckten Jürgen Wagner und Helmut Schwiertz die WHEEL BAND zum Leben. Eigentlich sollte es eine rein akustische Formation werden, die sich beispielsweise auch mit niederdeutscher Musik auseinandersetzt. Dafür reichten eigentlich der Bass und zwei akustische Gitarren aus... Doch dann dachten sich die Virtuosen: ein Keyboard kann ja auch sehr schöne Atmos erzeugen und schöne Himmel und Klangfarben legen. Ein wenig Rhythmik mit Percussion und vielleicht Besen auf der Snare wären auch ganz schön...
Aber da hatten die Herren die Rechnung ohne den Wirt gemacht und sowohl Keyboarder als auch Schlagzeuger forderten mehr Beteiligung. Und damit wurde es auch lauter. Verstärker mußten her und auch ein wenig E-Gitarre. Und schon bald kam die Rocker-Seele wieder durch...
Ein Mix aus gestern und heute mit gecoverten und eigenen Titeln kann die WHEEL BAND heute voller Spielfreude präsentieren.



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H I S T O R Y   D E R   W H E E L   B A N D 

Angefangen hat das alles als wir noch jung und schön waren. So mit 14, 15 oder 16. Da haben wir mit gespitzten Ohren die moderne Musik gehört, die so neu war und so anders als das, was unsere Eltern hörten. Irgendwie haben wir es dann alle geschafft, ein erstes Instrument in die Finger zu bekommen und seitdem sitzt der Stachel.
Unser Helmut war damals federführend bei der Gründung (1976) von Spinning Wheel dabei. Eine Truppe aus Musikfans, die es liebten, zusammen zu musizieren. Stamm-Location war der Spinning Wheel Club im Gemeindehaus der Kirche Wellingsbüttel. Hier wurden viele Konzerte vor wachsender Fangemeinde gegeben und schon damals tropfte das Kondenswasser von der Decke.


 

Helmut und Jürgen



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Der Jürgen stieß als Bassist dazu und stärkte die kreative Seite der Band mit eigenen Kompositionen. Aus dieser Zeit spielen wir noch heute einige Songs. Die Band entwickelte den eigenen Sound immer stärker und die Konzerte auch außerhalb des heimischen Clubs häuften sich. Auftritte in der Uni-Mensa/GIBI/Jugendhaus Rahlstedt/Theater im Zimmer/NDR Fernsehen und zahlreiche andere Events machten die Band zu einer lokalen Größe.  


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Ohne die festen Fans, die damals als Roadies mit unterwegs waren, wäre das jedoch wohl gar nicht möglich gewesen, denn es war ein kräftezehrendes Programm und schließlich hatte ja jeder seinen Beruf.
Jürgen jedenfalls übte einen Beruf aus, der für eine Band natürlich Gold wert ist: er war (und ist) Tonmeister! Davon profitierte die Band hinsichtlich Qualität des Zusammenspiels und der musikalischen Präzision und natürlich waren auch Studioaufnahmen möglich, die ansonsten unbezahlbar gewesen wären.


 

Helmut Schwiertz ...ein Seebär mit Gitarre im Studio!



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Links: Hier ist Jürgen zu sehen an seinem riesigen Mischpult im Tennessee-Studio Hamburg. Rechts: Helle und Jürgen bei der Arbeit an "Think About You"  


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1980 löste sich Spinning Wheel dann auf und es entstand bei Jürgen und Helmut ganz, ganz langsam dieses musikalische Vakuum...



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Michael, unser Troubadour, hatte schon in jungen Jahren den Blues im Blut und seine Liebe zu Gitarre und Gesang erkannt. Allerdings hat er schon recht früh seine Familie gegründet und so gab es natürlich andere wichtige Prioritäten, als mit der Gitarre durch die Welt zu ziehen. Aber schließlich gibt es ja auch Urlaub und Freizeit. Am Strand und am Lagerfeuer... Apropos Feuer: natürlich war er schon oft in Blankenese am Osterfeuer, denn es macht Spaß dort zu musizieren. Seine "Bibel": >Beatles Complete Guitar Edition< und die selbst zusammengestellte Liedersammlung waren immer dabei. Zur Wheel Band kam er schon gleich zu Anfang im Jahre 1995.  


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Zur gleichen Zeit saß Ronald mangels eigenen Schlagzeugs nur sporadisch am Set, nahm jedoch jede Gelegenheit wahr, die sich bot. So z.B. bei einem - damals noch sehr seltenen - Schulbandprojekt der Gewerbeschule Museumsstraße oder als Ersatzdrummer für Auftritte in Gemeindehäusern. Meistens jedoch klopfte er auf den Sessellehnen wo auch immer er saß. Deep Purple und Santana (in der Ernst-Merck-Halle...) waren die ersten Livekonzerte von Weltstars, für die Ronald sein Geld ausgab.
Zur Wheel Band stieß er 1999.


 

Ronald, bist Du das?



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Auch Klaus hat schon immer irgendwie irgendwas mit Musik gemacht. Fest verbunden mit dem Wandsbeker Akkordeon-Orchester gab es so manchen schönen Auftritt und auch die schöne Tradition der Geburtstags- ständchen wurde über Jahre gepflegt. Bis heute gehalten hat sich seine Zusammenarbeit mit dem Spielmannszug aus Tornesch, dem seine ganze Familie angehört oder der seine Familie ist oder wie auch immer. Mit seinem Spielmannszug hat Klaus z.B. einmal "Final Countdown" von Europe intoniert. Das war genauso gewagt wie gelungen. Wheel Band - Mitglied seit 2000.  


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W O   I S T   K L A U S   ? 




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S A B I N E 




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